Ausfallschutz

 

Ausfallschutz und Hochverfügbarkeit ist ein „stilles Thema“, d.h. kein Hype-Thema. Solange alles gut läuft, kosten Vorsorgemaßnahmen schlicht Ressourcen und Geld. Oft werden erst nach einer Panne (Motto: "Aus Schaden wird man klug.") Vorkehrungen zwecks Vermeidung von Betriebsunterbrechung oder Datenverlust überlegt und umgesetzt. Letztlich bestimmt das Verhältnis "Business Impact" zu Ausfallschutz-Aufwand die Vorgehensweise.

Wenn eine 24/7 Verfügbarkeit erwartet wird, müssen entsprechende Ausfallschutz-Vorkehrungen getroffen werden, mittels:

  • Hardware Einsatz: Redundanz auf mehreren Ebenen
    • Ausfallschutz durch 2 komplette, unabhängige Telefonie-Systeme 
      .......................mit Lastausgleich über die verfügbaren Telefon-Kanäle
    • Ausfallschutz im System selbst: Dual Power Supply, RAID-Controler & -Platten
  • Software Komponenten:  Überwachung durch Flintec Guard
    • automatische Überwachung kritischer Prozesse
    • laufende System-Überwachung und automatische Alarmierung (Telefon + eMail + SMS)
  • Virtualisierung
    • erhöhte Transportabilität
    • leichtes Ersetzen Rechner-Plattform (Hardware)Server
  • Topologie: Konfiguration
    • Nutzung von VM (u.U. auf mehreren physischen Rechner-Plattformen)
    • steuerbarer S2M-Umschalter vor der TK-Anlage
    • Leitungskonfiguration
  • Grundversorgung: Infrastruktur-Maßnahmen
    • USV, Stromkreis-Absicherung, Klima, … werden i.d.R. vom Hoster bereit gestellt.